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mit nackten Füßen auf Mutter Erde

Pack deine Füße aus und erde dich ganz einfach beim Barfußlaufen



Erden - Kontakt zu Mutter Erde - Bodenhaftung - mit beiden Beinen auf der Erde

Es gibt so viele Überschriften, Redewendungen, die eine Menge Wahrheit in sich bergen.

Oft werde ich in meinen Seminaren oder auch bei meiner Heilarbeit, in Coachings gefragt: "Wie kann ich mich denn erden? Ich habe das Gefühl, gar nicht richtig hier auf der Erde zu sein."

Kennst du das vielleicht auch? Kannst du dir dieses Gefühl vorstellen?

Vermutlich kennen wir das alle, zumindest mal gelegentlich, dass wir uns irgendwie "getrennt" fühlen. Wir reisen in Gedanken, können uns nicht konzentrieren oder sind im Unterbewusstsein nachts so beschäftigt, dass wir morgens völlig gerädert und unausgeschlafen wach werden.

All das können Anzeichen für "Nicht-geerdet-sein" sein.


Und gerade, wenn du Energiearbeit machst, coachst, Lebenshilfe gibst, ist es wichtig, dass du selbst gut geerdet bist. Zum einen, weil du nur dann deinem Gegenüber helfen kannst, und zum anderen, um selber heil und gesund zu bleiben. Nur wenn du gut für dich selbst sorgst, gut auf dich achtest, kannst du deinem Gegenüber eine Hilfe sein. Nur dann kannst du dich einfühlen, empathisch sein und die nötige Distanz wahren.


Aber wie geht das denn jetzt mit dem Erden?

Hier möchte ich dir ein paar ganz einfache Tipps geben, die du gut selber anwenden kannst:

  • Barfußlaufen, und zwar so oft wie möglich. Das Barfußlaufen ist nicht nur für deinen ganzen Körper, für deine Muskulatur, für deine Haltung und für deine Füße ein wahrer Gesundbrunnen, beim Barfußlaufen kommst du in unmittelbaren Kontakt mit Mutter Erde, mit der Natur, mit Steinen, Gras, Wasser, Sand, Meer .... Du fühlst mit deinen Füßen und nimmst die so wichtige Erd-Energie auf. Und wenn du dich dabei unwohl fühlst oder wenn es zu kalt wird, dann versuch es doch mal mit "Barfußschuhen". Es gibt ja inzwischen einige Anbieter und ganz verschiedene Modelle, sowohl was das Material als auch den Preis betrifft.

  • Verbringe viel Zeit in der Natur! Auch das wird dir nicht neu sein. Aber denkst du auch daran, dich draußen aufzuhalten? Wenn ja, wie oft? Je natürlicher die Natur ist, desto besser. Damit meine ich Wälder, Wiesen, Bachläufe, Berg und Tal. Wenn du in der Stadt lebst und nicht so einfach auf dem Land entspannen kannst, dann suche dir einen schönen Park mit alten Bäumen. Oft gibt es am Stadtrand Naherholungsgebiete. Hier bist du zwar nicht so alleine und ungestört wie auf dem Land, es ist aber besser als dich nur im Haus, Fitnessstudio und im Büroräumen etc. aufzuhalten. In der Natur entspannt dein ganzes System. Dein Körper und dein Geist kommen zur Ruhe. Du siehst grüne Farbe, Blumen oder buntes Herbstlaub. Du hörst Vögel, Rascheln, einen gurgelnden Bach, den Wind oder auch gar nichts. Besonders gut zum Erden, zum Herunterkommen, ist ein Waldspaziergang. (Dazu gibt es gelegentlich mal einen gesonderten Beitrag.)

  • Wenn du gerade das Gefühl hast, "zu schweben", nicht geerdet zu sein, dann mach eine Pause und beschäftige dich (eine Weile) nicht oder nur wenig mit spirituellen Themen oder Dingen. Verzichte (eine Weile) auf lange Meditationen. Besser ist es dann, dich "körperlich" zu betätigen und auszulasten. Arbeiten mit und in der Erde, beispielsweise Unkraut jäten, den Garten umgraben, Büsche oder Blumen zurückschneiden etc. Holz hacken ist auch eine gute Idee, natürlich nicht immer realisierbar. Du kannst auch die Garage aufräumen, Fenster putzen, deine Wohnung renovieren oder das Auto waschen. Kreatives Arbeiten mit Ton, töpfern, ist auch super erdend. Vielleicht machst du eine lange und anstrengende Fahrradtour? Ich denke, du verstehst und weißt, was sich meine. Die Liste oben lässt sich noch ausbauen.

  • Auch Essen kann erden. Leichte Lebensmittel, die wir gerne im Sommer essen, wie z.B. Salate, leichte Süppchen, Früchte, Geflügel, weiße Brote sind nicht erdend! Dagegen kannst du dich mit Wurzelgemüse, also Gemüse, das in der Erde wächst, erden: Kartoffeln, Möhren, Rote Beete, Rüben, Kohlrabi - so als kleine Auswahl. Insgesamt deftige Lebensmittel: Sauerkraut, Schwarzbrot, Roggenbrot, rotes Fleisch oder auch Schweishaxe, harter Käse.

  • Farben können dich erden oder in die Lüfte erheben: Erdende Farben sind dunkel, allen voran ein dunkles Rot oder Orange, grün, grau, schwarz oder dunkelblau. Es reicht schon ein Tuch oder Schal in diesen Farben. Dunkle Socken. Heilsteine aus diesem Bereich. Auch das ist mal ein extra Thema. So ganz kurz empfehle ich besonders zwei Heilsteine: roter Jaspis und Granat.



Das sind die Tipps, die ich oft und gerne weitergebe und von denen ich sicher sagen kann, dass sie funktionieren. Probier sie doch einfach mal aus oder such dir den Tipp heraus, der sich für dich gerade stimmig anfühlt. "Probieren geht über studieren!" Sei geduldig und freundlich mit dir selbst und überfordere dich nicht.


Herzlichst Regine



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