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Meditation - was ist das eigentlich?

Wikipedia erklärt den Begriff "Meditation"

wie folgt:

Meditation ist eine Praxis, bei der ein Individuum eine Technik anwendet - wie Achtsamkeit oder das Fokussieren des Geistes auf ein bestimmtes Objekt, einen bestimmten Gedanken oder eine bestimmte Aktivität -, um Aufmerksamkeit und Bewusstsein zu trainieren und einen geistig klaren und emotional ruhigen und stabilen Zustand zu erreichen.

Jeder kann lernen zu meditieren -  es ist eine Übungssache.

Ich möchte dir mit einigen einfachen Techniken helfen,

dich mit der Meditation vertraut zu machen.

Wenn du noch nie oder nicht oft meditierst hast, helfen dir diese kleinen Tricks:

  • Meditiere immer zur gleichen Zeit, also z.B. vormittags um 10 Uhr. (So wie es für dich passt.)

  • Wähle immer den gleichen Platz in deiner Wohnung.

  • Sorge dafür, dass deine Umgebung ruhig ist und du nicht unter Zeitdruck stehst.

  • Sitze aufrecht mit möglichst geradem Rücken, z.B. auf einem Stuhl. Natürlich kannst du auch den Schneider- oder Lotussitz wählen. Wenn du auf einem Stuhl sitzt, überkreuze die Beine nicht, die Füße stehen parallel nebeneinander.

  • Lege deine Hände mit der Handfläche nach oben auf deine Oberschenkel. 
    Daumen und Zeigefinger berühren sich leicht. Wenn deine Gedanken abschweifen, kannst du ein wenig Druck auf diese beiden Fingerspitzen bringen. Damit kommst du zurück zur Meditation.

  • Entscheide dich für eine ruhige Entspannungsmusik im Hintergrund. Diese eine Musik nimmst du in den ersten Wochen immer!

  • Versuche zwei- bis dreimal pro Woche zu meditieren.

  • Beginne am Anfang mit 10 bis 15 Minuten. Später kannst du die Zeit nach und nach verlängern.

  • Erwarte keine Wunder oder besonderen Erkenntnisse. Diese können sich ereignen, müssen aber nicht. Freue dich, wenn du zur Ruhe kommst. Erwarte nichts!!

  • Eine Übungsphase von ca. 6 Wochen halte ich für gut.

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