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über mich

Meine Energiearbeit  sehe ich als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung. Sie kann einen Arztbesuch oder eine schulmedizinische Diagnose nicht ersetzen.

Kurzversion:

 

Hier ein paar Infos über mich:

Meine Herzensheimat in der Eifel:

Eine Verbindung zu Natur, Tieren und Heilarbeit

Im Jahr 2007 habe ich meine Herzensheimat in der Eifel gefunden, einer Region, die mich mit ihrer wunderschönen rauen Natur, ihrer großen Weite und den zahlreichen Wäldern immer wieder aufs Neue fasziniert und inspiriert.

Die Faszination für Tiere seit der Kindheit

Seit meiner frühesten Kindheit haben mich Tiere in ihren Bann gezogen und fasziniert. Durch die Jahre hindurch haben mich verschiedene Tiere begleitet und geprägt. Eine besonders tiefe Verbindung empfinde ich zu Hunden und Ponys beziehungsweise Pferden.

Innige Beziehung zu Mutter Erde und ihrer Schöpfung

Eine innige Beziehung pflege ich auch zu Mutter Erde mit ihrer gesamten Schöpfung. In meinem Garten wachsen die verschiedensten (Heil-)Kräuter, die ich mit großer Freude verarbeite und für meine Heilarbeit nutze. Diese Naturverbundenheit und die Freundschaft mit den Tieren und den Bäumen dienen als Quelle der Inspiration für meine Heil-Arbeit.

Heil-Arbeit aus tiefer Überzeugung

In meiner Heil-Arbeit verfolge ich einen tiefen Wunsch: Menschen und Tieren, die Hilfe benötigen, beratend zur Seite zu stehen. Dabei bin ich nicht darauf bedacht, mich auf ein spezielles Verfahren festzulegen. Vielmehr lasse ich mich von meiner Intuition leiten und arbeite auf eine ganzheitliche, intuitive Weise. Ein ausführliches Gespräch bildet stets den Grundstein meiner Arbeit, um die individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen besser zu verstehen.

Aus tiefer Natur-Verbindung zur Heilung

Die Kraft, die aus meiner Verbundenheit mit der Natur, den Tieren, mit Mutter Erde erwächst, fließt in meine Heil-Arbeit ein und bildet das Fundament für eine ganzheitliche, unterstützende Begleitung auf deinem Weg zu mehr Wohlbefinden und innerer Balance.

Gerne helfe ich dir dabei, dein Leben in Einklang und Harmonie zu bringen! 
Hol dir Freude, Energie und Tatendrang in dein Leben zurück!

Als Hüterin des Hofes fühle ich mich für das Wohlergehen des Platzes, seiner Bewohner und Besucher verantwortlich! 

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Herzlichst Regine Grümmer

ausführliche Version:

Der Boxer war es!

Mein Leben mit und für die Tiere

 

Gemäß meiner Mutter bin ich schon als Kleinkind auf jedes Tier, auf jeden Hund und auf jedes Pferd zugegangen, ohne dass mir etwas passiert ist. Mein erstes Haustier war ein Hamster, Mucki, dann kamen Wellensittiche und Zwergkaninchen dazu.

Im Alter von 10 Jahren hatte ich mir einen Hund „ertrotzt“, nachdem ich vorab schon lange mit dem Cockerspaniel der Nachbarn spazieren gegangen bin. Regelmäßig und zuverlässig.

Nun ja, meine Eltern hatten mir einen Hund versprochen, hielten sich an ihr Wort und suchten zu meinem großen Entsetzen einen Boxer aus! Besser Boxer als gar kein Hund, dachte ich mir.

Schnell hatte sich Boxer „Urmel“ in mein Herz geschlichen. Er war mein ein und alles! Mein Boxer hat mir durch meine Jungend geholfen, in der ich mich unverstanden und irgendwie „anders“ gefühlt habe. Ich weiß nicht, wie es ohne ihn gelaufen wäre.

 

Urmel begleitete mich und meine Familie neun Jahre lang. Er hatte hochgradige HD, und wir wussten, dass wir ihn irgendwann gehen lassen mussten. Einige Zeit vor seinem Tod – vielleicht wenige Wochen vorher – verabschiedete sich Urmel während eines Spazierganges von mir. Er wusste, dass er nicht mehr lange leben würde. Diesen Abschied, es war das erste ganz bewusste Gespräch mit einem Tier, werde ich nie vergessen. Jetzt, da ich dies schreibe, habe ich sofort das entsprechende Bild und seine Worte in meinem Kopf.

 

Hunde gehören seit meinem 10. Lebensjahr zu mir. Ich bin dankbar für ihre Liebe und Treue.

 

 

Connemarastute Hella – mein Seelenpferd

 

So ab 12 Jahre versorgten meine damalige Freundin und ich zwei Ponys (Isländer?), übrigens zwei Hengste, wie sich irgendwann herausstellte. Wir brachten uns selber das Reiten (ohne Sattel) bei und erlebten manches Abendeuer in Wald und Feld. Und das ganz ohne Handy und ohne, dass unsere Eltern genau wussten, wo wir waren.

 

Das war der Beginn meiner Reiterei.

Es folgten Reitunterricht und Pflegepferde.

Mit Anfang 30 konnte ich endlich meinen Traum von einem eigenen Pferd verwirklichen und suchte ein Connemarapony aus. Hella, eine sehr typvolle und sehr sensible Stute. Ich habe sie selber eingeritten und ausgebildet. Wir wuchsen über die Jahre zu einem Team zusammen. Reiten auf ihr grenzte an Zauberei. 18 Jahre durfte ich ihre Begleitung teilen. Wir waren so eng verbunden, dass wir ständig in telepathischem Kontakt standen – ohne dass ich seinerzeit viel Ahnung von Telepathie hatte.

 

Hella war mit ein Grund für den Umzug meiner Familie in die Eifel auf unseren kleinen Hof. Hier lebten wir zusammen, und ich konnte sie wieder alleine versorgen.

Hellas plötzlicher Tod durch eine Kolik war ein tiefer Schock für mich. Bis heute leide ich unter dem Verlust meiner besten Freundin. Wir waren eins, kannten uns von früher. Und ja, Hella ist immer noch hier auf dem Hof, nur eben anders. Manchmal ist sie so präsent, dass ich sie fühlen kann.

Vorausgegangen …..

 

Einige Monate nach Hellas Tod kaufte ich eine junge Haflingerstute, die ein paar Jahre hier lebte. Irgendwie hatten wir nicht den richtigen Draht zueinander, so dass ich ein supertolles neues Zuhause für sie fand.

 

Meine Liebe gilt Ponys, insbesondere den Ponys von den britischen Inseln!

Ponys sind ursprünglich und superschlau!!

Seit 2007 lebt Dartmoorstute Playback hier bei mir, vor ca. 10 Jahren kam Bilbo dazu, im Alter von gerade mal 6 Monaten, und im Frühjahr 2023 zog auch der kleine Gimli im Alter von 11 Monaten auf den Hof.

Auch wenn sie viel Arbeit machen: Ich lieeebe meine Ponys!!

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Aus dem Rheinland in die Eifel

Nach 40 Jahren in Bergisch Gladbach: Neustart in Blankenheim

 

Ja, warum zieht Mensch um? Gut verwurzelt mit Familie und Verwandtschaft in und um Bergisch Gladbach?

Aktiv im Karneval, großer Freundeskreis, schöne Wohnung im Elternhaus ….

Ja, warum??

 

Das haben sich 2007 viele Bekannte und Freunde gefragt, als bekannt wurde, dass wir (Eltern, 2 Kinder, Hund und Ponys) umsiedeln würden in die Eifel, nach Blankenheim. Wir kannten hier keinen, hatten keine Eifel-Wurzeln oder Freunde hier. Und trotzdem: Eifel!!

 

Schon als Kind liebte ich Bauernhöfe, Landurlaub, Wiesen und den Duft von frischem Heu. Ich spielte mit einem Holz-Bauernhof und Schleich-Tieren, führte meine Spielzeugpferde von der einen auf die andere Weide.

Schon seltsam: Heute mache ich das immer noch, allerdings mit ganz lebendigen und echten Ponys.

Als Jugendliche hatte ich zunehmend, und eher unbewusst, das Gefühl, am falschen Ort zu leben. Obwohl ich seinerzeit mein Dorf am Stadtrand mit angrenzenden Wäldern, Wiesen und Feldern sehr liebte. Es war meine Heimat.

Während viele andere aus meiner Klasse oder dem Freundeskreis shoppen gingen oder am Wochenende in der Disco waren, bevorzugte ich lange Spaziergänge oder Wanderungen. Ich kannte kleine Wege, versteckte Plätze und hatte Lieblingsbäume. (Seinerzeit war das mega-out, Waldbaden ein unbekanntes Wort. Wie sich die Zeiten doch ändern!)

 

Es folgten Abitur, ein paar Monate Kalifornien, Ausbildung, Berufsleben, Heirat, Connemarastute Hella, zwei wunderbare Kinder, Boderterrier Whisky.

Eine Weile lief alles ruhig und gut.

Irgendwann wurde die innere Unruhe, eine Sehnsucht, die ich kaum benennen kann, das Gefühl „anders“ zu sein, immer größer.

Ohne jetzt noch viel weiter ausholen zu wollen, entschieden mein Ex-Mann und ich, umzusiedeln. Wir suchten im Oberbergischen und in der Eifel nach einem geeigneten Haus oder Hof.

Relativ schnell wurden wir fündig, entschieden uns – nachdem ich im Traum den entscheidenden Hinweis erhielt – hier für den kleinen Hof in Blankenheim.

 

Die ersten Jahre lebten hier bis zu sieben Ponys. Ich gab Kinder-Reitunterricht und bot Ferienwochen an.

Nebenbei und in tiefer Verbundenheit zur rauen Eifel-Natur bildete ich mich in alternativen Heilmethoden wieder.

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!

„Irgendwie anders und trotzdem fast normal“

 

 

Diese beiden Sprüche bzw. Zitate mag ich ganz gerne, um mich in der Kürze zu beschreiben.

Seit Kindertagen war ich schon „irgendwie anders“ und trotzdem dabei, in der Gruppe, in der Schule und in der Familie. Gut angepasst, wusste ich, wie ich funktionieren sollte, um nicht allzu sehr aufzufallen.  Ich habe mich wohl durchgewurschtelt, und die Tiere in meinem Leben haben mir beim Über-Leben geholfen.

Hätte ich doch schon früher etwas von „hochsensitiven“ Menschen gehört! Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass es der höhere Plan ist, mich selber auszubilden, kennenzulernen, leiten und führen zu lassen.

Von daher sage ich manchmal, dass ich im Alter von 4 Jahren mit meiner Ausbildung begonnen habe.

Ich habe gelernt, Menschen und Tiere zu beobachten und zu lesen.

Ich habe gelernt, auf meine Intuition zu hören, meiner inneren Stimme zu folgen.

Ich habe gelernt, gegen den Strom zu schwimmen und nicht unterzugehen.

Ich habe gelernt, auf mich selbst zu achten.

Ich habe gelernt, Menschen zu begleiten und ihnen zu helfen. Anfangs unbewusst, oft unbemerkt. Mit den Jahren bin ich immer bewusster, authentischer und besser in meinem Tun geworden.

Ich kann mich mit meiner Inneren Führung, mit meinem Höheren Selbst verbinden, erhalte Aufträge und Hilfe.

(Ist ein bisschen schwer zu erklären.)

 

Viel habe ich mir selber beigebracht bzw. schöpfe aus meiner inneren Quelle. Zusätzlich habe ich ein paar Ausbildungen gemacht, die mir sehr geholfen und mich weitergebracht haben:

 

  • Reiki-Ausbildung bis zum Meister

  • Telepathische Tierkommunikation

  • Seminare in verschiedenen energetischen Heiltechniken

  • HeartWave

  • Heilpraktiker-Ausbildung „Psychotherapie“

  • Heil-Kräuter-, Baum- und Waldwissen

 

So, nun habe ich dir ungewöhnlich viel über mich erzählt.

Nun bin ich gespannt auf dich!

Melde dich bei mir, wenn du Unterstützung brauchst, nach neuen Wegen suchst. Wir können telefonieren und sehen, ob es passt.

Freue mich!

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